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Hier präsentieren wir euch Fotokampagnen in Kooperation mit Kommunen, sozialen Trägern und Community-Partnern. Gemeinsam mit Städten, Initiativen und Organisationen machen wir gesellschaftlich relevante Themen sichtbar, stärken lokale Netzwerke und erzählen authentische Geschichten.

Unser Fotoprojekt zum Thema "Teilhabe" mit der Lebenshilfe Mettmann, durchgeführt durch DeinFoto-NRW und gefördert durch Aktion Mensch.

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Wir sind den Menschen begegnet und haben interessante Einblicke in das Leben mit Handicap bekommen.

In unserem Projekt haben wir Menschen mit Handicap begleitet und gefilmt, um einen ehrlichen Blick auf ihr Leben zwischen Arbeitswelt, Träumen und dem viel verwendeten Begriff der Teilhabe zu werfen. Dabei sind wir nicht nur Beobachter gewesen, sondern auch Zuhörer – und haben Einblicke erhalten, die nachwirken.

Besonders deutlich wurde, wie schwierig die Situation in der Arbeitswelt ist. Viele der gefilmten Personen arbeiten in Behindertenwerkstätten, oft unter Bedingungen, die wenig mit dem allgemeinen Verständnis von fairer Beschäftigung zu tun haben. Die Bezahlung ist gering, teilweise so niedrig, dass sie kaum ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Arbeit wird hier nicht als Chance auf Unabhängigkeit erlebt, sondern eher als strukturierendes Element des Alltags – ohne echte Perspektive auf Entwicklung oder finanzielle Sicherheit.

Noch eindrücklicher war jedoch ein anderes Thema: das Fehlen von Träumen. In vielen Gesprächen wurde spürbar, dass das Träumen – im Sinne von Wünschen, Zielen oder Zukunftsvorstellungen – kaum Raum einnimmt. Nicht, weil es an Fantasie fehlt, sondern weil die Lebensrealität oft so begrenzend ist, dass größere Visionen unerreichbar erscheinen. Träume werden leiser oder verschwinden ganz.

Auch der Begriff der „Teilhabe“, der gesellschaftlich und politisch eine große Rolle spielt, zeigte sich in unseren Begegnungen als überraschend abstrakt. Viele der Menschen konnten mit dem Wort wenig anfangen. Es wirkt fremd, theoretisch und weit entfernt von ihrem Alltag. Teilhabe, wie sie gemeint ist – also echte Mitbestimmung und Einbindung in alle Lebensbereiche – wird selten konkret erlebt.

Unsere Aufnahmen machen deutlich: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine Lücke. Und genau dort setzen unsere Geschichten an – sie geben den Menschen eine Stimme, zeigen ihre Perspektiven und fordern dazu auf, genauer hinzusehen.

dabei sein...

Selbstbestimmung.

Mitzuwirken.

mitzugestalten.

mitzuwirken.

ein Teil von etwas zu sein.

Augenhöhe.

Erfahre mehr über das Projekt auf unserem Instagram Kanal

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Fotoprojekt zum Thema "Ängste und Vorurteile" mit dem Wohnhaus am Bilten, Wuppertal

Das City Arkaden-Café in Wuppertal wurde zu einem Ort der leisen Begegnung und der besonderen Aufmerksamkeit. Dort entstand eine eindrucksvolle Ausstellung mit ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Porträts.

Unter dem Thema „Den Menschen behutsam begegnen“ rückte die Ausstellung Menschen mit Einschränkungen in den Mittelpunkt. Ohne Inszenierung, ohne Distanz – stattdessen mit Respekt, Sensibilität und einem feinen Gespür für Persönlichkeit und Würde. Die Reduktion auf Schwarz und Weiß lenkte den Blick auf das Wesentliche: auf Augen, Mimik, Hände, auf gelebte Erfahrungen und stille Stärke.

Ziel der Ausstellung war es, aufmerksam zu machen auf jene Menschen unter uns, denen im Alltag oft nur ein flüchtiger oder gar verstohlener Blick geschenkt wird. Die Ausstellung lud dazu ein innezuhalten, genauer hinzusehen und Begegnung zuzulassen – nicht mit der Einschränkung im Vordergrund, sondern mit dem Menschen selbst.

Die Ausstellung verstand sich als stiller Appell für mehr Offenheit, Respekt und Mitmenschlichkeit. Sie zeigte, dass wahre Begegnung dort beginnt, wo wir bereit sind, Berührungsängste abzulegen und einander auf Augenhöhe zu begegnen.

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Fotoprojekt zum Thema "Ängste und Vorurteile" mit dem Wohnhaus am Bilten, Wuppertal

Unter dem Das City Arkaden-Café in Wuppertal wurde zu einem Ort der leisen Begegnung und der besonderen Aufmerksamkeit. Dort entstand eine eindrucksvolle Ausstellung mit ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Porträts.

Unter dem Thema „Den Menschen behutsam begegnen“ rückte die Ausstellung Menschen mit Einschränkungen in den Mittelpunkt. Ohne Inszenierung, ohne Distanz – stattdessen mit Respekt, Sensibilität und einem feinen Gespür für Persönlichkeit und Würde. Die Reduktion auf Schwarz und Weiß lenkte den Blick auf das Wesentliche: auf Augen, Mimik, Hände, auf gelebte Erfahrungen und stille Stärke.

Ziel der Ausstellung war es, aufmerksam zu machen auf jene Menschen unter uns, denen im Alltag oft nur ein flüchtiger oder gar verstohlener Blick geschenkt wird. Die Ausstellung lud dazu ein innezuhalten, genauer hinzusehen und Begegnung zuzulassen – nicht mit der Einschränkung im Vordergrund, sondern mit dem Menschen selbst.

Die Ausstellung verstand sich als stiller Appell für mehr Offenheit, Respekt und Mitmenschlichkeit. Sie zeigte, dass wahre Begegnung dort beginnt, wo wir bereit sind, Berührungsängste abzulegen und einander auf Augenhöhe zu begegnen.

Kontaktdaten

+49 176 211 234 63

kontakt@portrait4you.de